Mindo

Nächste Station war Mindo ca. 2 Fahrtstunden westlich von Quito. Der Ort liegt im Nebelwald auf 1250 m Seehöhe. Ein Nebelwald ist ein Regenwald mit starker Nebelbildung.

 

Neben Touren in die nähere Umgebung und dem Beobachten von wildlebenden Vögeln kann man in Mindo auch einen Hochseilgarten ("Canoping") besuchen. Dabei rutscht man auf bis zu 500 m langen, durch den Regenwald gespannten Stahlseilen über die Bäume.

Reisetipps:

 

In Mindo gibt es zahlreiche Unterkünfte, eine Reservierung ist i.A. nicht erforderlich. Die Anreise erfolgt entweder vom Terminal Terrestre aus (hier wird man an einer Straßenkreuzung 3km von Mindo entfernt abgeladen, ein Taxidienst steht jedoch bereit), um direkt in den Ort zu kommen, kann man vom Terminal La Ofelia aus starten (Abfahrtszeiten siehe Link unten vom Hotel / Anreise).

 

Wir waren äußerst zufrieden mit dem Hostal El Descanso, in den ortsüblichen 16 US-$ p.P im DZ mit Wc/Du ist ein tolles Frühstück enthalten.

 

Wie immer in Touristenorten gibt es neben den Gringo-Restaurants auch günstigere Einheimischenlokale.

 

Auf jeden Fall gilt: Ganzjährig ist mit Regenfällen zu rechnen! Daher entsprechenden Regenschutz nicht vergessen, festes Schuhwerk ist beim Wandern ebenfalls Pflicht (Matsch und Morast).

 

Falls man Richtung Küste weiterreisen möchte, sollte man zeitig in der Früh aufbrechen (etwa um 07:00 Uhr mit dem Bus nach Los Bancos).  Unsere Fahrt nach Puerto Lopez dauerte jedenfalls den ganzen Tag (07:00 Uhr bis 23:00 Uhr, Strecke Mindo - Los Bancos - Santa Domingo - Chone - Portoviejo - Manta - Jipijapa - Puerto Lopez).

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